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Die Respekt-Werkstatt

Good ideas rule the world

Deine Ideen, Gedanken, Meinungen, Innovationen, Anstösse, Philosophien helfen! Nur so gelingt es uns, über den Tellerrand hinaus zu schauen und unsere Suppe auszulöffeln.

happy planet-made by respect

Mit Respekt zurück zu Gleichgewichten. Dann wird es besser!

Zu oft hören wir Meinungen, wie es nicht geht. Nörgeln und kritisieren ist einfach. Wir suchen aber Lösungen!

Zur Klima-Diskussion

Klima ist eine weltweite Verpflichtung! Aber die Panik ist neu. Wissen wir es wirklich erst seit Diesel-Skandale uns empören oder seit Greta Freitags nicht mehr in die Schule geht? Wurden nicht auch schon vor langer Zeit “Treibhausgase” aus den Spraydosen entfernt? Außerdem wissen wir, dass fossile Brennstoffe endlich sind. Aber braucht nicht gerade die Industrie wieder “neue Impulse”?

Zwei Stellhebel für ein Klima-Gleichgewicht:  1. weniger fossile Energien (Kohle, Öl) verbrennen oder besser wegfiltern. 2. Einfach mehr Bäume, die Co2 umwandeln! Weniger Wälder roden für mehr Kühe (Rindfleisch), die ebenfalls erheblich das Klima belasten. Wir sollten also nicht für das Klima, sondern gegen die Ausbeutung der Erde vorgehen. Wenn wir Respekt hätten, wüssten wir, dass Ressourcen endlich sind. Also: Bäume her und Bäume stehen lassen! (Hartwig Klein, O.)

Der Batterien-Spass

Darauf haben wir gewartet. Endlich die letzte Meile nicht mehr laufen zu müssen. Schrittzähler und Fittness-Studios wieder out? Soll das die Mobilitätswende sein? Und E-Bikes werden wohl auch zum neuen Status-Symbol. Denn nicht nur alte Menschen nutzen sie. Und die Revolution der Automobil-Industrie: e-Autos! Die Batterie des guten Gewissens? Schließlich rettet “e” das Klima. Woher nehmen wir nur in Zukunft den ganzen Strom dafür? Unter welchen Bedingungen werden die seltenen Erden für die Batterien geschürft und wohin bitte mit den hoch-toxischen Batterien, wenn sie ihren Geist aufgeben?

Helft dem Gleichgewicht! Lernt wieder laufen, lernt wieder eure Muskeln zu benutzen, dann lässt sich auch viel sparen. Zollen wir doch unserer Gesundheit Respekt! (Heike Thiel, M.)

Hauptsache woanders

Sind Wattestäbchen, Luft-Ballons und Plastik-Tüten unsere Gewissens-Beruhiger. Fällt uns nicht mehr ein? Erst recht, wenn clevere Verbraucher statt Mehrweg-Taschen immer mehr die kostenlosen Obst- und Gemüse Plastikbeutel zweckentfremden. Wir wollen alles und bequem. OHNE kämen wir dem Gleichgewicht näher.

weniger Inhalt-mehr Müll

Schon aufgefallen? Überall wird es weniger. Unternehmen sagen, der Verbraucher will es so. Statt einen Yoghurt, zwei kaufen? Also mehr Müll. Logisch wäre: Mehr drin=weniger Müll. Aber dann würde das Konzept der schleichenden Preiserhöhung und Umerziehung nicht aufgehen. (Christa Schmitz, B)

Einfach bewusster Leben

Ich weiß gar nicht warum dieser Stress und all diese Angst. Ich brauche keine Gesetze, um mein Leben besser zu gestalten. Wenn es geht, nutze ich das Fahrrad, wenn es geht kaufe ich direkt auf dem Bauernhof. Wenn es geht, verzichte ich auf zuviel Plastikmüll. Wenn es geht kaufe ich lokal. Wenn es geht koche ich selber und verzichte auf Fastfood. Einmal die Woche ein gutes Stück Fleisch ist besser als die ganze Woche Schrott. Ich brauche auch kein Tshirt nur weil es billig ist. Und seit ich wieder mit einem Lächeln durch die Welt laufe, merke ich wie gut mir das tut. Und wenn es geht, lasse ich mich nicht vom Ökogequatsche der Industrie bequatschen. (Gertrud Krakowiak, S.)

Mit Steingärten für Bienen???

Ein Trend zeigt unser Dilemma. Wir rennen auf die Straße für Bienen, Insekten, Bäume fürs Klima. Aber in unseren eigenen Gärten schütten wir lieber Steine. Dann ist die Pflege viel einfacher. Wann haben wir eigentlich aufgehört zu denken? Hartmut Loch, G.)

Gedanken zu Respekt

Ein paar schöne Gedanken für den Alltag

Hauptsache bequem

Eine clevere App unterstützt

Entwickelt wurde diese App vom Verein “Küste gegen Plastik”. Die Umweltschützer sind bereits seit 2014 aktiv und setzen sich mit verschiedenen Aktionen für ein Ende der Vermüllung von Meeren und Stränden ein. Den Müll einfach nur zu sammeln, löse das Problem nicht, so das Argument des Vereins. Deshalb setzt der Verein aus Norddeutschland mit der App “Replace Plastic” da an, wo das Problem beginnt – nämlich bei den Herstellern. Kunden können den Anbietern via App in gesammelter Form mitteilen, bei welchen Produkten sie sich eine umweltfreundlichere Verpackung wünschen..

Was verändert Protest?

Am Anfang ist alles spanned und neu. Man darf ohne Konsequenzen einfach mal fordern. Wird es dann ernst, kommen schnell die Feinde der Veränderung und “haten” was das Zeug hält. Alles lieb gewonnene einfach so aufgeben. Kein Auto, kein Rindersteak, kein Mc Donalds, keine Flugreisen. Meinem Sohn empfahl ich kürzlich mit dem Fahrrad zum Sportverein zu fahren. Ohne Mamas Bringservice. Was für ein entsetztes Gesicht. Ich meinte, warum gehtst du denn Freitags auf die Klimademo. Er meinte nur: Ist doch besser als Mathe. So einfach ist es wohl doch nicht mit Veränderung.(Lisa Henrichs, A.)

Die Lösung: Einfach von allem ein bisschen weniger und vor allem weniger Ignoranz und Egoismus. Dafür ein bisschen mehr Verantwortung und mitdenken. (Sophie Metz, K.)

Deutsche trauen sich nicht, offen ihre Meinung zu sagen

Schon erschreckend was das Institut Allensbach in einer Umfrage an den Tag brachte: 78% der Befragten haben Angst vor Shitstorm und sozialen Folgekosten, wenn sie ihre Meinung preisgeben. Erst recht, wenn diese nicht dem gewünschten Mainstream folgt. Die Bild-Zeitung fragte nach der Haltung. Die Freiheit der Meinung ist doch nicht nur Grundrecht. Es gehört zum Kern von Respekt! (Luisa Schöne, W)

Hauptsache exotisch

Die erschreckende Co2- Bilanz der Exoten. Die fliegen auch nicht von allein. Lernen wir doch wieder die heimischen Sorten lieben, wenn wir es mit unserer Empörung ernst meinen. Lernen wir kochen statt “to go”

Der Nabu hat mal gerechnet: Erstaunlich was wir uns alle ersparen könnten.

Migration und Respekt

Respekt würde hier schon enorm weiter helfen. Schließlich geht es um gegenseitige Anerkennung und Verstehen. Einfacher gesagt als getan. Respekt beruht immer auf Gegenseitigkeit. Die Angst wird natürlich größer, wenn Kulturanpassung nicht gelingt.

Neue Geschäfte der Verursacher

Nach Digitalisierungswahn. Jetzt Ökowahn. Und alles dient dem Geschäft. Wer wollte eigentlich Gurken und Paprika in Plastik verpacken? Und jetzt Werbung machen: Gurken ohne Plastikhülle und dafür nur 20 Cent teurer. Weil wir so gut zur Umwelt sein wollen. Von Tierwohl reden, aber nur schlechteste Bedingungen anbieten. Bauern wollten mit Masse Geld verdienen. Jetzt kriegen sie Zuschüsse für 30 cm mehr Liegefläche. VW hat Millionen Menschen betrogen. Fahrverbote sollten neuen Absatz bringen. Großartig. Und der nächste Umsatzbringer steht mit e-Autos vor der Tür. Natürlich subventioniert. Aber alles im Sinne der Umwelt. Und Greta wird zum größen Propaganda-Organ neuer, gewinn bringender Geschäftsfelder. (Siegmund Augustin, M)

Der grüne Knopf

Endlich eine gute Idee. Fragt sich nur, ob die Menschen Verantwortung wollen und können. Ist wie beim Fleisch. Immer dieses “oh die armen Tiere” aber am Ende wollen wir billig. Und dann ist uns Verantwortung wieder egal. Sieht ja keiner. Freiheit geniessen heisst Verantwortung zeigen. (Carla Schulze,B) https://www.gruener-knopf.de/

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