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Respekt hilft verstehen

Warum wir wohl nur miteinander gewinnen können

Ein unparteiischer Versuch, eine schwierige Konstellation zu hinterfragen und warum gerade dabei Respekt der entscheidende Wert für die Zukunft darstellt.

Gerade in einer Zeit, wo die wohl größten Herausforderungen der Menschheit nach Lösungen suchen bahnt sich eine Spaltung der Welt an, entstehen Nationalismen, Hass, Isolation und System-Kämpfe. Dabei verlaufen, vereinfacht dargestellt, die Fronten nicht nur zwischen West und Ost. Indien, Südostasien, Afrika, Israel, Afghanistan, Iran, Russland. Überall brechen neue oder alte Wunden auf. Wie können wir von einer Vision der besseren Welt sprechen, von Klima-, Artenschutz, Menschenrechten etc. wenn wir weiter als je zuvor davon entfernt scheinen, gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Stellen wir banale Fragen…

Vielleicht werden wir ganz einfach durch den 1. internationalen Respect-WORLD CUP herausfinden, wo wir die meisten RespectBuddies finden.

Ansonsten verhält es sich mit Demokratie, Kommunismus, Sozialismus, Autokratie und sonstigen Formen gesellschaftlichen Zusammenlebens wie mit Religionen. Der Glaube hält zusammen und Zusammenhalt resultiert durch den Glauben an Überlegenheit. Wieviel besser ist ein demokratisches System? Wieviel mehr Freiheit? Wieviel mehr Mitbestimmung? Wieviel mehr Zufriedenheit finden wir hier? Wieviel Krisenrobuster sind Demokratien. Wieviel verantwortlicher und lösungsorientierter und wieviel selbstbestimmter auch im Sinne von Verantwortung übernehmend? Sind sich Menschen in Demokratien bewusst, dass sie vielmehr Verantwortung durch Teilhaberschaft haben? Wollen und können sich aber alle damit auseinandersetzen oder ruft man nicht in solchen Fällen wieder lieber nach Führung, Regeln, Ordnung. Oder heißt Demokratie: Lass mich machen was ich will. Folgt es dann dem unsoldarischem, kapitalistischem Prinzip der Macht des Stärkeren?

Kann Kommunismus funktionieren? Überlegen sein? Auch hier leigt es nahe, es als Utopie zu betrachten. Funktionsfähig vielleicht in isolierten Räumen und mit einer kontinuierlichen Unterdrückung individuellen Strebens. Ist die Führung dann ebenfalls gleich unter Gleichen? Ist ein Fortschritt möglich? Auch hier endlose Fragen.

Versuchen wir es mit der Respektokratie

Was steht eigentlich einem friedlichem Miteinander unterschiedlicher Systeme im gegenseitigem Respekt im Wege?

Gibt es ein besser-schlechter; ein richtig oder falsch. Stellt sich überhaupt die Frage der System-Überlegenheit?

In der chinesischen Geschichte finden wir fortlaufend Zeiten der Unterdrückung und Kolonialisierung.

Die Angst vor der Stärke des anderen

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